Was sie sind, wo sie herkommen – und wie wir ihnen Begegnen können: Alles über limitierende Glaubenssätze
In diesem Artikel wird es um ein Thema gehen, das viele von uns betrifft, oft ohne dass wir es bewusst wahrnehmen: limitierende Glaubenssätze. Diese kleinen, oft unsichtbaren Überzeugungen können uns davon abhalten, unser volles Potenzial zu entfalten und ein erfülltes Leben zu führen. Besonders für Frauen, die an ihrer Selbstliebe und Akzeptanz arbeiten möchten, können diese Glaubenssätze eine große Hürde darstellen – viele berichten, dass es sich wie eine unsichtbare Wand anfühlt, gegen die man einfach immer wieder zu rennen scheint.
Vielleicht kennst du das Gefühl, ständig an dir zu zweifeln, dich selbst zu kritisieren oder Angst vor dem Scheitern zu haben. Diese inneren Stimmen, die dir sagen, dass du nicht gut genug bist, dass du keinen Erfolg verdienst oder dass du niemals glücklich sein wirst – all das sind limitierende Glaubenssätze. Doch es gibt gute Nachrichten: Du kannst sie erkennen, auflösen und hinter dir lassen.
In diesem Blogbeitrag werden wir uns anschauen, was limitierende Glaubenssätze eigentlich sind, wie sie entstehen und warum sie so tief in unserem Unterbewusstsein verankert sind. Außerdem stelle ich dir einige wirkungsvolle Methoden vor, wie du diese Glaubenssätze mit Techniken wie NLP, Hypnose und Eye Movement Integration (EMI) nachhaltig auflösen und transformieren kannst.
Klingt spannend? Dann lass uns loslegen und gemeinsam den ersten Schritt zu mehr Selbstliebe und Akzeptanz machen!

1. Was sind limitierende Glaubenssätze eigentlich?
(Limitierende) Glaubenssätze: Definition und Erklärung
Glaubenssätze sind Überzeugungen, die wir im Laufe unseres Lebens entwickeln. Sie beeinflussen, wie wir die Welt sehen, wie wir uns selbst und andere wahrnehmen und wie wir auf verschiedene Situationen reagieren. Im Grunde genommen sind positive und limitierende Glaubenssätze wie Brillen, durch die wir die Welt betrachten. Manche dieser Brillen sind klar und helfen uns, das Leben positiv und optimistisch zu sehen, während andere getönt oder verzerrt sind und unser Denken und Handeln einschränken können.
Glaubenssätze können grundsätzlich positiv oder negativ sein. Positive Glaubenssätze, wie „Ich bin fähig und stark“ oder „Ich verdiene Liebe und Erfolg“, unterstützen uns dabei, unser volles Potenzial zu entfalten. Negative oder limitierende Glaubenssätze hingegen, wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich werde nie erfolgreich sein“, halten uns zurück und hindern uns daran, unser bestes Selbst zu sein.
Beispiele für limitierende Glaubenssätze
Hier sind einige Beispiele für limitierende Glaubenssätze, die viele von uns nur zu gut kennen:
- „Ich bin nicht gut genug.“
- „Ich verdiene keinen Erfolg.“
- „Ich werde nie glücklich sein.“
- „Andere sind immer besser als ich.“
- „Ich darf keine Fehler machen.“
- „Ich bin nicht liebenswert.“
- „Erfolg ist schwer zu kriegen.“
- „Geld ist hart verdient und schnell ausgegeben.“
Das tückische an limitierenden Glaubenssätzen ist, dass sie oft im Verborgenen wirken und unsere Entscheidungen und Verhaltensweisen auf eine Weise beeinflussen, die uns selbst oft nicht bewusst ist. Vielleicht bist du dir einiger schon bewusst geworden?
Limitierende Glaubenssätze: Warum es wichtig ist, sie zu erkennen
Das Erkennen und Verstehen dieser Glaubenssätze ist der erste Schritt, um sie zu verändern. Indem wir uns bewusst machen, welche negativen Überzeugungen in uns wirken, können wir beginnen, diese zu hinterfragen und durch positivere, unterstützende Überzeugungen zu ersetzen. Das Ziel ist es, die Brillen zu wechseln – weg von den verzerrten und hin zu den klaren, die uns dabei helfen, unser Leben mit mehr Selbstliebe, Selbstvertrauen und Freude zu leben.
Leider ist es oft nicht ausreichend, unsere limitierenden Glaubenssätze zu verstehen. Wir müssen diese Glaubenssätze auflösen, ganz aktiv mit wirksamen Methoden, um uns von ihnen zu befreien. Aber dazu später mehr!
Im nächsten Abschnitt werden wir uns ansehen, wie diese Glaubenssätze entstehen und welche Rolle unser Unterbewusstsein dabei spielt.

2. Limitierende Glaubenssätze – wo kommen sie her und wie entstehen sie?
Ursachen und Entstehung von (limitierenden) Glaubenssätzen
Glaubenssätze – positive wie negative – entwickeln sich meist im Laufe unseres Lebens und sind tief in unserem Unterbewusstsein verankert. Aber wie genau entstehen sie? Es gibt mehrere Faktoren, die zur Bildung von Glaubenssätzen beitragen:
Limitierende Glaubenssätze: Die Rolle von Kindheit und Erziehung
Unsere frühesten Erfahrungen und die Erziehung durch Eltern, Lehrer:innen und andere wichtige Bezugspersonen prägen unsere Glaubenssätze maßgeblich. Wenn wir in einer Umgebung aufwachsen, in der uns ständig gesagt wird, dass wir nicht gut genug sind oder dass wir immer perfekt sein müssen, entwickeln wir entsprechend limitierende Glaubenssätze und Überzeugungen von uns selbst. Diese frühen Überzeugungen bleiben oft tief in unserem Unterbewusstsein verankert und beeinflussen uns noch im Erwachsenenalter.
Limitierende Glaubenssätze: Gesellschaftliche Einflüsse und ihre Wirkung
Auch die Gesellschaft, in der wir leben, hat einen großen Einfluss auf unsere Glaubenssätze. Medien, Kultur und soziale Normen vermitteln uns bestimmte Bilder und Erwartungen, wie wir sein sollten. Beispielsweise kann der ständige Vergleich mit unerreichbaren Schönheitsidealen in den Medien dazu führen, dass wir glauben, nicht schön oder wertvoll genug zu sein. Das kann sich negativ auf unsere Fähigkeit auswirken, Liebe zu akzeptieren oder Beziehungen einzugehen.
Limitierende Glaubenssätze: Persönliche Erfahrungen und Selbstgespräche
Wiederholte negative Erfahrungen, wie Misserfolge oder Zurückweisungen, können ebenfalls dazu führen, dass wir limitierende Glaubenssätze entwickeln. Diese Erfahrungen bestätigen und verstärken oft die negativen Überzeugungen, die wir bereits vorher über uns selbst hatten – auch, wenn diese Erfahrungen nicht die gesamte Realität abbilden und das, was sonst noch möglich wäre.
Hinzu kommen unsere inneren Selbstgespräche – die Art und Weise, wie wir mit uns selbst reden. Wenn wir uns selbst ständig innerlich kritisieren und herabsetzen, verstärken wir unsere negativen Glaubenssätze und verankern sie ganz unbewusst weiter und tiefer in unseren Gedankenmustern.
Das Unterbewusstsein und limitierende Glaubenssätze
Unser Unterbewusstsein spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Glaubenssätzen. Das Unterbewusstsein ist wie ein riesiger Speicher, der all unsere Erfahrungen, Überzeugungen und Emotionen aufbewahrt und unser Verhalten und unsere Gefühle maßgeblich steuert.
Viele unserer Glaubenssätze sind tief in diesem Speicher verankert und beeinflussen unser Verhalten, ohne dass wir es bewusst merken. So begegnest du im Leben vielleicht immer wieder den selben Erfahrungen, beeinflusst durch deine negativen Glaubenssätze – ohne dass du dir deiner Glaubenssätze komplett bewusst bist.
Warum sind limitierende Glaubenssätze so hartnäckig?
Glaubenssätze sind so mächtig, weil sie tief in unserem Unterbewusstsein verankert sind. Sie wirken wie automatische Programme, die unser Denken und Handeln steuern. Jedes Mal, wenn wir eine Erfahrung machen, die unsere Glaubenssätze bestätigt, wird dieser Glaubenssatz weiter gestärkt. Dies geschieht oft unbewusst, sodass wir uns der Macht und des Einflusses dieser Überzeugungen nicht immer bewusst sind.

Glaubenssätze und ihre Macht über uns: Wie das Unterbewusstsein uns steuert
Unser Unterbewusstsein filtert Informationen und entscheidet, welche davon in unser Bewusstsein gelangen. Wenn wir beispielsweise den Glaubenssatz haben, dass wir nicht gut genug sind, neigen wir dazu, Informationen und Erfahrungen zu übersehen oder abzulehnen, die diesem Glaubenssatz widersprechen. Stattdessen fokussieren wir uns auf alles, was diesen negativen Glaubenssatz bestätigt. Unser Gehirn und unser Unterbewusstsein, sind also ganz schön clevere Detektivmaschinen, die permanent Beweise für deine negativen Glaubenssätze suchen, ob du willst oder nicht. Deswegen ist es so wichtig, die Glaubenssätze nicht nur aufzudecken, sondern sie auch ganz aktiv aufzulösen, damit du frei bist, neue Erfahrungen zu machen.
Limitierende Glaubenssätze und Selbstliebe
Wie du siehst, können Selbstliebe und Selbstbewusstsein massiv von unseren negativen Glaubenssätzen beeinflusst werden. Das ist auch der Grund, warum die Entscheidung, dich wirklich selbst zu lieben zwar gut und wichtig ist, aber häufig alleine nicht ausreicht. Das Unterbewusstsein ist immer stärker als unser Bewusstsein, das diese super Entscheidung getroffen hat. Bevor echte Selbstliebe entstehen kann, müssen die unbewussten Überzeugungen – unsere limitierenden Glaubenssätze – aufgelöst und transformiert werden. Dann ist echte Selbstliebe nicht nur möglich, sondern geschieht ganz automatisch.
Limitierende Glaubenssätze auflösen: Wie geht es weiter?
Das Wissen darüber, wie limitierende Glaubenssätze entstehen und wie tief sie in unserem Unterbewusstsein verankert sind, ist der erste Schritt zur Veränderung. Im nächsten Abschnitt werden wir uns einige kraftvolle Methoden anschauen, wie du diese limitierenden Glaubenssätze transformieren kannst.
3: Limitierende Glaubenssätze auflösen und endlich transformieren: Die wirksamsten Methoden erklärt
Nachdem wir nun verstanden haben, wie limitierende Glaubenssätze entstehen und warum sie so hartnäckig sein können, ist es an der Zeit, uns den Methoden zur Transformation dieser Überzeugungen zuzuwenden. Hier sind einige kraftvolle Techniken, die dir dabei helfen können, deine negativen Glaubenssätze zu erkennen, zu hinterfragen und zu verändern:
Limitierende Glaubenssätze auflösen mit NLP (Neurolinguistisches Programmieren)
Was ist NLP? Wie hilft es bei limitierenden Glaubenssätzen?
NLP ist eine effektive Methode zur Veränderung von Denk- und Verhaltensmustern. Sie basiert auf der Annahme, dass unsere Sprache und unsere Denkmuster einen direkten Einfluss auf unser Verhalten haben. Durch gezielte Techniken und Übungen können wir negative Denkmuster erkennen und durch positive, unterstützende Überzeugungen ersetzen. Ich liebe NLP, weil es nicht nur tief, sondern auch nachhaltig wirkt – und das bereits in wenigen Sessions.
Limitierende Glaubenssätze auflösen mit Hypnose
Was ist Hypnose? Wie kann sie bei limitierenden Glaubenssätzen helfen?
Hypnose ist eine tiefenwirksame Technik, die unseren Körper in einen angenehm entspannten Zustand versetzt und unseren Geist in einen Zustand erhöhter Lernfähigkeit. Hypnose ermöglicht es, direkten Zugang zum Unterbewusstsein zu erhalten. In einem hypnotischen Zustand sind wir besonders empfänglich für positive Suggestionen und können limitierende Glaubenssätze effektiv transformieren.
Ich liebe Hypnose, weil sie besonders kreative Prozesse in unserem Inneren anregt. Außerdem ist es super angenehm, sich für eine gute halbe Stunde richtig tief zu entspannen und danach frisch und klar durchzustarten.
Limitierende Glaubenssätze auflösen mit Eye Movement Integration (EMI)
Was ist EMI? Wirkt die Technik bei limitierenden Glaubenssätzen?
EMI ist eine innovative Methode, die Elemente aus NLP, EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) und Hypnose kombiniert. Durch gezielte Augenbewegungen können wir negative Emotionen und Überzeugungen verarbeiten und transformieren.
EMI überrascht mich immer wieder – wie schnell, tief und wirksam eine einzige Sitzung sein kann ist für mich immer wieder ein Geschenk. Limitierende Glaubenssätze lösen sich mit EMI häufig bereits in einer Sitzung nachhaltig auf und machen Platz für stärkende Gedanken und Ressourcen.

4. Limitierende Glaubenssätze auflösen: Praktische Tipps und Übungen für den Alltag
Nachdem wir uns mit den Methoden zur Transformation limitierender Glaubenssätze vertraut gemacht haben, ist es nun an der Zeit, einige praktische Tipps und Übungen zu entdecken, die du in deinen Alltag integrieren kannst. Diese Übungen helfen dir dabei, deine neuen Erkenntnisse zu festigen und kontinuierlich an deinem persönlichen Wachstum zu arbeiten:
Selbstreflexion und Journaling
- Tägliches Journaling: Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um deine Gedanken und Gefühle aufzuschreiben. Reflektiere über deine Erfahrungen und hinterfrage deine Glaubenssätze. Welche negativen Überzeugungen fallen dir auf? Wie könntest du sie verändern?
- Fragen zur Selbstreflexion: Stelle dir regelmäßig Fragen wie: „Welche Überzeugungen halten mich zurück?“ oder „Was könnte ich tun, um meine Selbstliebe zu stärken?“ Sei ehrlich zu dir selbst und nimm dir Zeit, um die Antworten zu reflektieren.
Positive Überzeugungen und Visualisierung
- Positive Überzeugungen: Erstelle eine Liste mit positiven Überzeugungen, die hilfreicher wären als deine bisherigen limitierenden Glaubenssätze. Manchmal fühlt sich das wiederholen positiver Affirmationen wie lügen an, wenn die limitierenden Glaubenssätze noch nicht aufgelöst sind. Sei hier achtsam mit dir und schreibe sie erstmal nur auf, wenn sich das Wiederholen nicht gut anfühlt.
- Visualisierung: Nimm dir regelmäßig Zeit, um dir bildhaft vorzustellen, wie dein Leben aussieht, wenn du deine limitierenden Glaubenssätze überwunden hast. Visualisiere, wie du dich fühlst, wie du handelst und wie du mit anderen interagierst. Diese positive Vorstellung kann dir dabei helfen, deine Ziele zu manifestieren.
Integration in den Alltag
- Kleine Schritte: Beginne mit kleinen Schritten und setze dir realistische Ziele. Alleine verändern sich deine Glaubenssätze nicht über Nacht, aber es ist hilfreich kontinuierlich daran zu arbeiten, sie zu transformieren.
- Professionelle Unterstützung: Limitierende Glaubenssätze aufzulösen geht häufig mit einem gut ausgebildeten Coach wesentlich leichter und schneller, als im Alleingang.
Gerne berate ich dich hierzu oder beantworte dir deine Fragen zum Prozess!

Limitierende Glaubenssätze auflösen – wann geht’s los?
Ich hoffe, dass du viele wertvolle Einblicke gewonnen hast und dich inspiriert fühlst, deine eigenen Glaubenssätze zu hinterfragen und zu transformieren.
Denke daran, dass die Veränderung von Glaubenssätzen ein fortlaufender Prozess ist, der Zeit, Geduld und Übung erfordert. Sei sanft zu dir selbst und erkenne die kleinen Fortschritte, die du schon alleine auf dem Weg machst. Jeder Schritt, den du gehst, bringt dich näher zu einem Leben voller Selbstliebe, Selbstvertrauen und Erfüllung.
Wenn du Unterstützung auf deiner Reise benötigst, stehe ich dir gerne zur Seite. In meinen Workshops und Coachings helfe ich Frauen dabei, ihre limitierenden Glaubenssätze zu erkennen und zu transformieren, damit sie ihr volles Potenzial entfalten können.
Abschließend möchte ich dich ermutigen, den ersten Schritt zu machen und aktiv an deiner persönlichen Entwicklung zu arbeiten. Du hast die Kraft, dein Leben zu verändern und das Glück zu finden, nach dem du suchst. Glaube an dich selbst und sei bereit, den Weg zur Selbstliebe und Akzeptanz zu gehen. Denn ich glaube schon jetzt an dich.
